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    SEO-Leitfaden für verkaufsstarke Produkttexte in Shopware

    20.03.2019 /// E-Commerce
    SEO-Leitfaden für verkaufsstarke Produkttexte in Shopware

    Stand: 13.2.2019

    Der E-Commerce-Markt wächst von Jahr zu Jahr. Immer mehr Unternehmen starten mit einem Online-Shop, doch die Konkurrenz wird in jedem Bereich immer größer. Angesichts dieses Konkurrenzdrucks ist es wichtiger denn je, mit einem guten Online-Shop Kunden zu gewinnen und zu halten. 

    Ein wichtiger Aspekt eines guten Shops sind dabei gute aufbereitete Inhalte. Durch gute Inhalte gewinnen Sie mehr Kunden für Ihren Shop, da sie durch diese Suchmaschinenoptimierung z.B. von Google höher gerankt werden, und Sie steigern die Zahl der Verkäufe in ihrem Shop, weil Sie Emotionen, Produktkenntnis sowie Leidenschaft transportieren und den Kunden so für sich gewinnen.

    In diesem Leitfaden gehen wir darauf ein, wie Sie die Inhalte eines Produktes so aufbereiten, dass sie Google und Besucher von sich überzeugen. Unsere Praxistipps beziehen sich dabei auf Shopware, das wir in erster Linie für unsere Kundenprojekte einsetzen. Das Prinzip lässt sich aber auf jedes andere Shopsystem übertragen.

    Folgende Punkte behandelt dieser Leitfaden:

    Technische Basis der Suchmaschinenoptimierung für Shopware

    Shopware ist in seiner Basisversion schon gut für die Suchmaschinenoptimierung aufgestellt. Wir empfehlen dennoch den Einsatz des Plugins „SEO Professional“. Mit diesem Plugin lassen sich einige Inhalte noch spezieller steuern. Das Plugin finden Sie hier:

    https://store.shopware.com/dreisc01615/seo-professional.html

    Z.B. wird der Text im Eingabefeld Kurztext aus Shopware sowohl für den Artikeltext in einer Kategorie als auch für die sogenannte Meta-Description genutzt. Letztere wird von Google gerne in den Suchergebnissen angezeigt. In der Praxis sollte man beide Texte unterschiedlich gestalten. Mehr dazu im Abschnitt "Produktnamen, Titel und Beschreibung optimieren".

    Es gibt noch weitere technische Aspekte für eine gute Suchmaschinenoptimierung. Wir beziehen uns aber hier nur auf die Artikeldarstellung.

    Keyword-Recherche

    Am Anfang sollte die Keyword-Recherche stehen. Also die Antwort auf die Frage nach welchen Begriffen die möglichen Kunden wirklich suchen. Diese Begriffe gilt es dann einzusetzen, um Google von der Relevanz der eigenen Seite zu überzeugen und den Kunden auf die eigene Seite zu bekommen.

    Es gibt verschiedene Tools zur Keyword-Recherche. Da wir erstmal davon ausgehen, dass ihre Produktnamen passend sind kann es für den Anfang ausreichen über die Google-Suggest-Funktion neue Erkenntnisse zu Keywords zu gewinnen, nach denen im Zusammenhang mit Ihrem Produkt gesucht wird.

    Hierzu geben Sie einfach bei Google den Suchbegriff ein. Google schlägt Ihnen dann weitere Keywords vor, nach denen häufig gesucht wird. In unserem Beispiel kümmern wir uns um das Fischerhemd unseres Kunden modAS.

    Suchergebnis mit Google Suggest
    Zweites Suchergebnis mit Google Suggest

    Schon diese Anfrage bringt wichtige Erkenntnisse. Wir haben sie mit etwa einem Monat Unterschiede zweimal durchgeführt, so dass sie auch sehen können, wie sich die Vorschläge verändern. 

    Zum einen wird in einem Fall als allererstes nach modAS gesucht. Unser Kunde ist Hersteller und sein Fischerhemd scheint speziell nachgefragt zu sein.

    Dann ist es wichtig für wen das Hemd geeignet ist. Also ob es für Herren, Damen, Kinder oder Babys passt. In unserem Falle passt das Hemd für Herren und Damen. 

    Dann fällt noch auf, dass das Material wichtig zu sein scheint. Die modAS-Hemden sind aus Baumwolle, nachgefragt wird aber Leinen. Dies kann ein guter Hinweis für die Schaltung von GoogleAds sein. Dort könnte man dann gezielt die Anfragen nach „Leinen“ ausschließen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nach dem Klick auf die Anzeige das Baumwollhemd kauft, ist eher gering. So spart man sich die Klickkosten für die Anzeigen. Aber das ist ein anderes Thema ;)

    Weiter wollen viele gerne ein Tuch passend zum Fischerhemd dazu. Das ist unter anderem eine gute Information für das Cross-Selling und eine Antwort auf die Frage, welche weiteren Artikel man dem Besucher auf der Artikel-Detailseite dem Kunden noch empfehlen könnte.

    Last but not least wird direkt nach dem Zusatz „kaufen„ gesucht. Auch das ist ein wertvoller Hinweis, bzw. beruhigt. Es gibt tatsächlich interessierte Käufer! Nicht jeder sucht mit dem Zusatz „kaufen“ nach Online-Shops. Es können auch andere Begriffe sein wie „bestellen“ oder „Shop“. Ein Großteil vertraut auch auf Google und sucht ohne speziellen kaufen-Zusatz. Bei diesem Beispiel ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Anfragen bereits eine konkrete Kaufabsicht hat. 

    Dies sind alles Beispiele für diesen konkreten Anwendungsfall. Seien sie also kreativ und übertragen die Prinzipien auf ihre Produkte.

    Produktnamen, Title und Description

    In diesem Kapitel geht es um die Optimierung von Grundinformationen zu einem Artikel wie den Produktnamen, den Meta-Title und die Meta-Description. 

    Was bedeuten diese Begriffe und wofür werden sie genutzt?

    Es gibt grundsätzlich drei Stellen, an denen diese Texte relevant sind.

    • Auf der Artikeldetailseite
    • In den Kategorien
    • In den Google-Suchergebnissen

    Blicken wir zunächst auf eine Detailseite: 

    Für SEO relevante Stellen mit dem Produkttitel

    1. Meta-Title 

    Dies ist der Titel, der dem Besucher im Tab angezeigt wird. Gleichzeitig wird dieser Text auch von Google genutzt und ist die Überschrift des Suchergebnisses:

    Totle in den Google-SERPs

    In diesem Falle zeigt der Titel die Standardkonfiguration des Titel-Aufbaus im Shop. Den Namen des Artikels, gefolgt von der Kategorienstruktur und dem Namen des Shops. Insgesamt stehen Ihnen hier im Schnitt etwa 70 Zeichen zur Verfügung. Im unserem Fall ist der Titel etwas zu lang und wird abgeschnitten. Ohne die Punkte wäre die Länge 68 Zeichen. Die genau mögliche Länge hängt von den Zeichen im Text ab, ein i ist schmaler als ein w. Auch stehen auf dem Smartphone weniger Zeichen zur Verfügung. Oft sind also weniger genutzte Zeichen am Ende mehr.

    Der wichtigste Begriff sollte immer vorne stehen. Das ist in diesem Fall ihr Produkttitel. 

    Dann sollte der Titel zum Klicken anregen. Idealerweise haben Sie hierzu oben erwähnte Keyword-Recherche betrieben, um weitere nachgefragte Begriffe unterzubringen. In unserem Fall haben wir z.B. herausgefunden, dass „kaufen“ und „modas“ gesuchte Begriffe sind. Diese könnte man einbauen. Kunden kaufen gerne direkt beim Hersteller, weil sie ihm Vertrauen entgegenbringen und z.B. eine reibungslose Lieferung sowie Kulanz im Problemfall erwarten. Der Title könnte also lauten:

    „Fischerhemd von ModAS direkt online beim Hersteller kaufen“

    Eine Aufforderung wie hier das kaufen sollte immer in der Anzeige zu finden sein. Eventuell ist sie im Title auch etwas zu plump. Testen sie, ob ihre Zielgruppe das so gefällt oder die Aufforderung besser in der Description aufgehoben ist.

    Doch wie beeinflussen sie jetzt den Title? Den Artikelnamen wollen sie ja nicht ändern.  

    In der Standard-Shopware gibt es hierfür ein Extra-Feld:

    Title-Eingabe in Shopware Stammdaten im Standard

    Der Title wird dann so übernommen und im Standard noch um den Namen des Shops ergänzt. 

    Sollten Sie SEO Professional einsetzen, wird der Title hier eingegeben:

    Title-Eingabe in Shopware Stammdaten mit SEO Professional

    Bei der Option „SEO-Titel Aufbau“ haben wir die die Standard-Konfiguration ausgewählt. Diese ist bei uns so eingestellt, dass der Meta-Titel unverändert ausgegeben wird. Es gibt z.B. auch die Möglichkeit, den Namen des Shops automatisch hinten anzufügen. Wir wollen aber lieber die volle Kontrolle.  

    2. Meta-Description

    Werfen wir nochmal einen Blick auf unser Suchergebnis bei Google:

    Description in den Google SERPs

    Während der Title schon ganz gut aussieht, lässt die Description noch zu wünschen übrig. Dies wollen wir ändern.

    Wichtig ist zu wissen, dass Google sich die Description aus den Texten auf der Seite selbst zusammenstellt. Vor allem dann, wenn keine Description vorhanden ist. Manchmal ist dies sogar der Fall, wenn es eine Description gibt. Meist benutzt Google aber die vorgegebene Description.

    In obigem Beispiel ist der Text recht kryptisch und nicht schön zu lesen. Zu allem Überfluss scheint Google gerade die Seite indexiert zu haben als eine Variante des Artikels nicht verfügbar war. Somit wird wahrscheinlich kaum jemand auf den Link klicken. Dabei ist ja vielleicht nur eine Größe zeitweise vergriffen gewesen. Hier gibt es also auf jeden Fall Handlungsbedarf! 

    Doch was gehört in eine gute Description?

    Neben relevanten Zusatzinfos, die den Besucher vom Produkt überzeugen, können hier z.B. grundsätzliche USPs untergebracht werden. Gut machen sich hier auch Sonderzeichen, da man so in den Suchergebnissen mehr auffällt.

    In unserem Falle würde ich hier auf die Eignung des Artikels für Damen und Herren sowie weitere wichtige Eigenschaften des Hemdes eingehen. 

    Eingabe der Description in Shopware mit SEO Professional

    Wir haben die Sonderzeichen hier kodiert eingegeben. Sie können auch das Symbol auch direkt hineinkopieren.  Die Textlänge sollte 150-160 Zeichen nicht überschreiten.  Wenn sie bei Google nach „Snippet Generator“ suchen, finden sie verschiedene Online-Tools, die Ihnen bei der Erstellung helfen. http://www.serpsimulator.de bietet beispielsweise nützliche Symbole und Ideen für USPs etc. Wie sie oben sehen stellt auch SEO Professional eine Voransicht zur Verfügung, wie die Anzeige aussehen könnte (Google hat da wie gesagt seinen eigenen Kopf).  

    Gute Produkttexte schreiben

    Kommen wir nun zum Produkttext. Und damit zu dem vielleicht wichtigsten Punkt. Leider stecken die meisten Shops wenig Energie in die Pflege ihrer Produkttexte. Oftmals haben Produkte gar keine oder sehr kurze Beschreibungstexte. Oder, fast noch schlimmer, die Standardtexte der Hersteller. Diese mag Google nämlich gar nicht. Nicht einmal wegen eventuell schlechter Texte. Einfach nur die Tatsache, dass der Text mehrfach im Internet vorhanden ist (Duplicate content), schadet unter Umständen ihrer Position in den Suchergebnissen. 

    Ein Produkttext hat grundsätzlich mehrere Ziele: 

    1. Traffic generieren
      Der Text soll die Suchmaschinen überzeugen, dass ihr Shop der Beste ist und vor allem das Produkt am besten für die Anfrage passt.
    2. Conversion steigern
      Der Text soll Besucher zum Kauf anregen. Hierfür sind zwei Punkte wichtig. Zum einen muss der Besucher alle Informationen erhalten, die er für seine Entscheidung für das jeweilige Produkt benötigt. Viele davon werden im Text enthalten sein. Zum anderen sollte der Kunde emotional erreicht werden. Er muss sich mit seinen Wünschen und Hoffnungen wiederfinden,  oder das Gefühl haben, dass Sorgen und Ängste durch das Produkt beseitigt werden. Das klingt jetzt hochtrabender als es ist. Eine Angst kann sein, dass der Akku des Akkuschraubers nicht lange hält. Ein Wunsch kann sein, endlich in diese steinharte Betondecke bohren zu können…
    3. Retourenquote reduzieren
      Durch ausführliche Informationen können teure und lästige Retouren vermindert werden. Neben technischen Daten wie Maßen und Gewichten können auch andere Faktoren wichtig sein. Für wen das Produkt geeignet ist oder in Verbindung mit welchen anderen es funktioniert oder nicht. Solche Informationen helfen übrigens auch sehr bei der Suchmaschinenoptimierung und sehr gezielten sogenannten Longtail-Anfragen „Trittbrett Kinderwagen XYZ“

    Doch wie sieht denn dann ein guter Text aus? Hier ein paar Tipps:

    Wie viele Wörter sollte der Text haben?

    In der Suchmaschinenoptimierung spricht man von etwa 200-300 Wörtern, die ein für SEO gut geeigneter Text mindestens haben sollte. Das ist nur eine Faustformel. Wichtig ist vor allem, dass ein Text Qualität hat und am Ende auch gelesen wird. Womit wir zum nächsten Punkt kommen…

    Schreiben Sie für den Kunden, nicht für die Suchmaschinen

    Suchmaschinen wie Google werden immer besser, die Intentionen der Nutzer zu verstehen. Google entwickelt sich auch immer weiter, was die Erkennung von unnatürlichen SEO-Maßnahmen angeht. Sie sollten daher nicht versuchen, krampfhaft für Google zu schreiben und z.B. Keyword immer wieder unterzubringen. Schreiben Sie einen Text mit Mehrwert, der dem Kunden einen Nutzen bringt. Je mehr Begriffe sie dadurch benutzen, die einen Bezug zu ihrem Keyword haben, desto passender wird Google ihre Seite zu dem Thema bewerten. Google erkennt mittlerweile sehr gut die Intention und den Themenbereich einer Seite.  

    Nutzen Sie Auszeichnungen

    Damit auch längere Texte gut lesbar sind und vom Besucher auch gut überflogen werden können (nicht jeder liest die Texte komplett), sind optische Unterteilungen wichtig. Sie sollten also Zwischenüberschriften und Aufzählungen nutzen. Das Wichtige dabei: Sie müssen für die Suchmaschinen auch (für den Besucher unsichtbar) korrekt als solche gekennzeichnet werden. 

    Hier sehen Sie, wie Sie die Überschrift in Shopware korrekt markieren können:

    Überschriften korrekt mit HTML-Tag einsetzen

    Die Überschrift 1 ist die wichtigste Überschrift auf der Seite, sie darf nur einmal vergeben werden und wird bereits für den Produkttitel genutzt. Also immer „Überschrift 2“ wählen und nicht einfach nur Fettschrift! Je nach Konzept kann es auch ein andere Überschrifttyp sein, da helfen wir gerne weiter.

    Das gleiche gilt für Aufzählungen auf der Seite. Diese helfen dem faulen Leser, zentrale Punkte schnell zu erfassen. Hier bitte nicht mit dem Minuszeichen arbeiten, sondern die Aufzählungsfunktion nutzen:

    Aufzählungen nutzen

    Beantworten Sie typische Fragen

    Neudeutsch werden diese Fragen auch FAQ genannt. Diese können sie eventuell schon gleich zu Beginn in den Text einfließen lassen, oder sie machen das später, wenn sie in der Kundenkommunikation auf neue Fragestellungen gestoßen werden. Es gibt, neben der Möglichkeit, die Fragen und Antworten im Beschreibungstext unterzubringen, auch Plugins, die dies leisten können. Diese haben einen Riesenvorteil, wenn die FAQs in mehreren Produkten oder Kategorien benötigt werden. Dann müssen die Fragen und Antworten nur einmal gepflegt und können an mehreren Stellen eingeblendet werden.

    Nützliche Fragen für Textideen

    Wem das alles noch nicht hilft und wer nach Anstößen für Textideen sucht, kann sich z.B. W-Fragen stellen. Am besten stellen sie sich auf Dauer einen eigenen Katalog zusammen. Hier ein paar nützliche W-Fragen:

    • Wer könnte mein Produkt gebrauchen?
    • Wie könnte das Produkt eingesetzt werden?
    • Wo könnte es benutzt werden?
    • Wann wird es benutzt? 
    • Weshalb wird das Produkt benutzt?
    • Wozu wird es benutzt, wozu es eigentlich gar nicht gedacht war?
    • Welches Ereignis ist eingetreten, wodurch der potentielle Käufer auf die Idee kam, so ein Produkt zu suchen?

    Bilder für SEO aufbereiten

    Ebenfalls oft vernachlässigt werden die Möglichkeiten, um Bilder für Menschen und die Suchmaschinen aufzubereiten. Auch hier können Textinformationen untergebracht werden. 

    Dateinamen

    Zum einen sollten sie schon bei den Dateinamen darauf achten, Keywords und Produktinfos unterzubringen. Ein Dateiname wie „DSC934343434.jpg“ oder „334444-blau_weiss“ ist für Suchmaschinen uninteressant und nur bedingt auswertbar.

    Benutzen Sie keine Umlaute, Sonderzeichen oder Leerzeichen. Erlaubt sind nur die Kleinbuchstaben a-z und das Minuszeichen als Trennzeichen. Den Unterstrich erkennt Google nicht. Ein besserer Dateiname wäre z.B. „damen-shirt-blau-weiss.jpg“.

    Wenn sie bereits Bilder in Shopware hochgeladen und zugeordnet haben, dann müssen sie dies nicht nochmal tun. Shopware ermöglicht es, en Dateinamen nachträglich zu ändern. Gehen Sie dazu in die Mediendatenbank und klicken doppelt auf den zu ändernden Dateinamen, am einfachsten geht das in der Tabellenansicht:

    Tabellenansicht der Bilder

    Alt-Tags

    Die sogenannten Alt-Tags sind eigentlich als Bildbeschreibungen für Sehbehinderte gedacht. Auch sie sind im Shop selber versteckt und werden nicht direkt angezeigt. Sehbehinderte bekommen im Screenreader die Bildbeschreibungen vorgelesen und können so Informationen zu dem Bild erhalten. Diesen Text wertet Google ebenfalls aus und nutzt in – nicht nur – für das Ranking in der Bildersuche. Wenn sie hier also Texte verfassen, sollten diese den Bildinhalt beschreiben. Also nicht nur überall den gleichen Artikelnamen reinschreiben, sondern z.B. auch „Maritimes Damen-Shirt von hinten“, „Knopf in der Detailansicht“  

    In Shopware werden diese Infos direkt im Artikel bei den Bildern hinterlegt:

    Alt-Tags für Bilder in Shopware hinterlegen

    Fazit

    Gute Artikelinformationen sind sehr wichtig, weil sie mitverantwortlich sind, Ihnen Besucher in den Shop zu bringen und am Ende zu Käufern zu machen. 

    Vielleicht haben Sie viele Artikel in ihrem Shop und fragen sich nun: Wie soll ich für alle diese Artikel gute Texte schreiben? Nutzen Sie das Pareto-Prinzip und fangen Sie mit den 20% der Artikel an, die 80% ihres Umsatzes ausmachen. Hauptsache, sie fangen an. Text sind ein immens wichtiger Baustein für einen erfolgreichen Online-Shop.

    Natürlich unterstützen wir Sie auch gerne ;) 

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